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BIO-gewusst

Daten und Fakten zu Bio

» Bio für Kinder - Ratgeber für Eltern

18.03.2011

Immer mehr Eltern legen Wert auf unbelastete, frische und gesunde Lebensmittel und greifen deshalb zu Bioprodukten. Die Hersteller von Babynahrung haben sich darauf eingestellt. Zu ihren Lieferanten zählen auch einige Betriebe aus Mecklenburg-Vorpommern. Wer Babynahrung selbst zubereiten möchte, grundlegende Informationen über Kinderernährung sucht und auch Schulkinder mit pfiffigen Bio-Ideen begeistern möchte, der findet in den kostenlosen Ernährungskalendern des Bundesverbraucherministeriums hilfreiche Ratgeber.
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» Bio-Eier - was oft vergessen wird

26.01.2011

Spätestens seit Bekanntwerden des jüngsten Dioxin-Skandals legen viele Verbraucher bei Fleisch und Eiern Wert auf Bio-Qualität. Im Supermarkt sind Bio-Eier leicht zu identifizieren (siehe unten). Was jedoch oft vergessen wird: Jedes dritte Ei kauft die Nahrungsmittelindustrie.
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» 0-DE-13 - so erkennt man ein Bio-Ei aus MV

15.01.2011

Das Jahr 2011 beginnt mit einem weiteren Lebensmittelskandal. Die Dioxinbelastung von Eiern und Fleisch verunsichert viele Verbraucher. Bio-Lebensmittel sind nicht betroffen. Wer den Aufdruck auf der Schale entschlüsseln kann, erkennt die Haltungsform und auch die Herkunft eines Eis auf den ersten Blick. Zur Erinnerung:  

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» Großer Zuwachs an Bio-Betrieben auch in der Gastronomie

10.12.2010

In den ersten 6 Monaten des Jahres 2010 ist die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Mecklenburg-Vorpommern um 4.500 ha auf ca. 122.700 ha gestiegen. Bemerkenswert ist auch der Zuwachs der so genannten AHV-Betriebe mit Bio-Zertifikat. Dazu zählen Restaurants, Cafés, Bistros, Catering-Unternehmen und Großküchen. Aber auch bei einem kleinen Imbiss und dem Mittagstischangebot des Naturkostladens stellen unabhängige Kontrollen sicher, dass wirklich Bio auf den Teller kommt, wenn damit geworben wird.
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» Das neue EU-Logo für Bio-Lebensmittel

28.11.2010

Das Sternchen-Blatt auf grünem Grund ziert inzwischen die überwiegende Anzahl von Lebensmittelverpackungen, sofern es sich bei deren Inhalt um Bioprodukte handelt. Seit Juli 2010 ist die Verwendung dieses EU-Gemeinschaftslogos für alle in der EU produzierten oder verarbeiteten Bio-Lebensmittel verpflichtend.
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» Gentechnik in der Landwirtschaft

24.06.2010

Die so genannte grüne Gentechnik und die ökologische Landwirtschaft schließen einander strikt aus. Bio ist per Gesetz gentechnikfrei. Der Eintrag gentechnisch veränderte Organismen auf ein ökologisch bewirtschaftetes Feld würde folglich das Aus für die Bio-Zertifizierung der Fläche bedeuten. Deshalb ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen auf den Feldern Mecklenburg-Vorpommerns ein wichtiges Thema für die regionale Biobranche.
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» Warum gibt es eigentlich keine Bio-Erdbeermarmelade?

16.06.2010

Die Erdbeere gilt als Königin im Reich des Beerenobstes. Etwa drei Kilogramm der roten Früchte verzehrt der Bundesbürger durchschnittlich im Jahr in Form von Frischobst, Marmelade, Konserven oder Saft.
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» Blumen in Bio-Qualität – überflüssiger Luxus oder Entscheidung mit Herz und Verstand?

26.03.2010

Wer einen Garten hat, blickt dieser Tage teils mit freudiger Erwartung, teils mit kritischer Miene auf das, was der Schnee so lange verborgen hielt. Es werden Frostschäden betrauert und zarte Triebe bewundert, Bestandsaufnahmen gemacht, Pläne geschmiedet. In unseren Beeten, Vasen und Balkonkästen soll der Frühling Einzug halten - warum eigentlich nicht mit Blumen, Kräutern und Stauden in Bio-Qualität?
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» Hoffeste als Instrument der Regionalvermarktung

07.01.2010

Die Georg-August-Universität Göttingen, die Bioland Beratung GmbH und Land und Markt führen im Rahmen eines vom BundesprogrammÖkologischer Landbau finanzierten Projektes im Jahr 2010 eine Kosten-Nutzenanalyse von Hoffesten durch. Das Ziel der Studie ist es, verschiedene Typen von Hoffesten zu identifizieren und darauf abgestimmte Erfolgsfaktoren abzuleiten. Somit können den teilnehmenden Betriebenwichtige Hinweise für eine erfolgreiche Durchführung geplanter Hoffestegegeben werden.
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» Bio-Fisch aus Aquakultur

23.12.2009

Der weltweite Fischverbrauch wird schon heute zu einem großen Teil durch Fischzuchtanlagen - so genannte Aquakulturen - gedeckt. Nach ökologischen Kriterien wirtschaftet allerdings nur ein Bruchteil dieser Betriebe. Das soll sich im kommenden Jahr ändern.
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Alle Regeln und Neuerungen auf einen Blick

23.12.2009

Wer mehr über die EU-Öko-Verordnungen wissen möchte, der erfährt in der Info-Broschüre des nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministeriums auf übersichtliche Weise alles über die Grundlagen des Ökolandbaus, die aktuellen Neuerungen der Vorschriften einschließlich Aquakultur und hat auch gleich alle relevanten Gesetzestexte und das deutsche Ökolandbaugesetz zur Hand. Die Broschüre gibt es hier als Pdf-Dokument zum kostenlosen Download.

» Durchblick im Schilderwald: Bio-Siegel und Verbandszeichen

15.12.2009

Wer beim Einkauf von Lebensmitteln Wert auf besondere Qualitätskriterien legt, sollte sich nicht nur auf nette Werbeslogans und hübsch gestaltete Etiketten verlassen. Auch Begriffe wie "umweltschonend" oder "naturnah" sind rechtlich nicht geschützt. Das heißt, keine staatliche Kontrollstelle überprüft die angepriesene Produktionsweise. Bei Bio-Produkten ist das anders.
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» Wer macht was im Ökolandbau des Landes

03.12.2009

Im Juli dieses Jahres hat der BUND Mecklenburg-Vorpommern eine umfassende Studie zum Ökolandbau in Mecklenburg-Vorpommern vorgelegt. Erstmals ist hier eine umfassende Übersicht über die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Erzeugnisse, über die Umstellung und Kontrolle, die Beratung und Forschung, die Aus- und Weiterbildung sowie die Öffentlichkeitsarbeit erstellt worden. Gleichzeitig stellt der Bericht die Akteure und Ansprechpartner des Ökologischen Landbaus in Mecklenburg-Vorpommern vor. "Die Studie ist als Momentaufnahme des Ökolandbaus im Jahre 2008/2009 anzusehen und richtet sich an interessierte Landwirte, Verbraucher, Mitarbeiter in Fachbehörden sowie Öko- und Umweltverbänden", erklärt ihr Autor Burkhard Roloff.
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» Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

15.09.2009

Es gibt viele Möglichkeiten Bioprodukte zu deklarieren: "kontrolliert-biologisch", "organisch-biologisch", "biologisch-dynamisch" oder auch nur "Bio" oder "Öko". Produzenten, Verarbeiter und Händler können frei entscheiden, welche dieser Bezeichnungen auf ihren Gemüsekisten, Etiketten und Speisekarten erscheint. Die Frage, ob ein Produkt überhaupt als Bioprodukt ausgewiesen werden darf, unterliegt hingegen strikten gesetzlichen Regelungen und staatlichen Kontrollen.
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Übrigens

23.06.2009

Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München räumt mit Vorurteilen auf und belegt, dass Eier und Hühner aus Öko-Legehennenhaltung nicht keimbelasteter sind als die aus konventionellen Betrieben. Wenn Bakterienstämme gefunden wurden, erwiesen sich diese bei Ökohaltung als sehr viel weniger resistent gegen Antibiotika, was das Gesundheitsrisiko für Verbraucher verringert.  

 

Mehr zur Studie  


» 30 Prozent aller Bio-Eier kommen aus Mecklenburg-Vorpommern

22.06.2009

Sind die Hühner in Mecklenburg-Vorpommern besonders fleißig oder liegt es doch eher an der konsequenten und intelligenten Marktausrichtung der Betriebe, wie Minister Backhaus bei der Einweihung des Bio-Hofladens des Erzeugerzusammenschlusses Fürstenhof GmbH in Fürstenhof/Landkreis Güstrow betont?  

 

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Seeluft und Sonne sorgen für Geschmack

19.06.2009

Der Anteil der ökologischen Landwirtschaft mit 9,1 % der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche liegt weit über dem Bundesdurchschnitt von rund 4,9 %. In einigen Gegenden ist er noch sehr viel höher. Zum Beispiel im Uecker-Randow-Kreis mit 22,65 Prozent. Insgesamt bewirtschafteten im Jahr 2007 722 Bio-Betriebe eine Fläche von 122.051 ha. In der Verarbeitung und im Handel waren 2007 158 Unternehmen tätig, deren Zahl bis Anfang 2008 um zehn weitere gestiegen ist. Hinzu kommen in diesem Bereich noch einmal 55 landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Erzeugnisse selbst weiterverarbeiten. 55 weiterverarbeitende Unternehmen gehören allein zu dem Bereich der Außer-Haus-Verpflegung.

Landschaft schmecken

15.06.2009

Mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von über 1,3 Mio. Hektar und einer sehr dünnen Besiedelungsdichte von 74 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Mecklenburg-Vorpommern ein typisches Agrarland - jedoch mit viel Freiraum für die Natur. Die Landschaft mit dem flachwelligen Mecklenburger Höhenrücken, der Mecklenburger Seenplatte sowie den Heidelandschaften im Osten und Westen des Landes ist wesentlich durch die Eiszeit geformt. Die Böden reichen von landwirtschaftlich gut nutzbaren Böden im Klützer Winkel bis hin zu weniger ertragreichen Standorten in der Griesen Gegend oder am Oderhaff.



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