
Das erste Bio-Portal M-V wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V und begleitet durch das Bio-Zeichen M-V.
In dieser Rubrik stellen wir monatlich wechselnd Restaurants und Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern vor.
Holger Gniffke vom Zentrum für Lebensmitteltechnologie Mecklenburg-Vorpommern bewertet für www.bio-mv.de regelmäßig Bio-Spezialitäten nach ihren sensorischen Qualitäten. Genießer erzählen von ihren Besuchen in den Bio-Restaurants des Landes.
Der gebürtige Warnemünder Ralf Schröder ist nicht nur ein meisterhafter Koch, er engagiert sich auch in besonderem Maße für die regionale Bio-Küche. Als Bio-Coach berät er umstellungswillige Gastronomen. Die Zutaten für exzellente Gerichte bereitet er teilweise selbst in seiner Biomanufaktur Kloster Rühn zu. Exklusiv für das Bio-Portal MV hat der leidenschaftliche Genießer saisonale Rezepte zum Nachkochen zur Verfügung gestellt.
Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,
der heutige Test verspricht einen besonderen Genuss: Schokolade. Und dazu noch in einer Kombination mit regionalen Zutaten, also frisch ans Werk. Verschiedene Schokoladen und Pralinen der Imkerei Kornrade aus Putbus von der schönen Insel Rügen stehen auf dem Plan.
An heißen Sommertagen blüht und duftet es in allen Winkeln des Kräutergartens. Doch auch im Herbst und Winter lassen sich hier noch einige aromatische Schätze bergen. Besonders entdeckungsreich ist ein Spaziergang durch den 180 m² großen Kräutergarten des Seehotels Großherzog von Mecklenburg. Der Garten wurde von der Gärtnerei Gottschling Kräuter angelegt und dient der saisonalen Hotelküche zu jeder Jahreszeit als Inspirationsquelle.
Die Lust auf eine Entdeckungsreise durch heimische Beete und Vorratskeller ist geweckt, aber noch fehlen Mut und Ideen, sich an den Wintergemüsen zu versuchen? Die Bio-Köche im Land können Abhilfe schaffen: Sie haben traditionelle Gerichte verfeinert und neue Gaumenfreuden kreiert, um mit regionaler Kost lecker durch die Wintersaison zu kommen. Dabei lassen sie sich durchaus auch ins Kochbuch oder über die Schulter gucken!
Bildquelle: www.oekolandbau.de ©BLE, Bonn, Foto: Dominic Menzler
Hier ein kleiner Überblick über jene Gemüse, die im Winter geerntet oder im Herbst eingelagert werden und daher oft bis ins Frühjahr hinein als heimische Ware erhältlich sind. Die Vielfalt der Wintergemüse ist groß, deshalb erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Bildquelle:www.oekolandbau.de ©BLE, Bonn, Foto: Thomas Stephan
Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,
das Produkt für den heutigen Test stammt aus der Gläsernen Meierei. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Upahl und befasst sich mit der Herstellung von Molkereispezialitäten aus regional erzeugter Biomilch. Aus dem Sortiment haben wir uns den Blanc de Pomm, einen Bio-Camembert, ausgesucht.
Die Erdbeer- und Spargelzeit beginnt im Mai, das ist weitestgehend bekannt. Was aber kommt bis dahin auf den Tisch? Kaum einer, der nicht selbst im Garten werkelt, kennt noch den heimischen Saisonkalender. Schließlich finden sich die meisten Gemüse Tag ein, Tag aus im Supermarktregal. Die bunte Vielfalt verkommt im Alltag aber schnell zum tristen Einerlei, denn viele Verbraucher greifen automatisch zu Tomate, Gurke, Paprika. Dabei liefern regionale Erzeuger vitaminreiche Abwechslung im Jahreszeitenrhythmus, die auch geschmacklich überzeugt. Die sonnengereiften Freilandtomaten der Sommersaison lassen sich durch wässrige Importware sowieso nicht vollwertig ersetzen. Da lohnt ein Blick auf die heimischen Wintergemüse.
Bildquelle: Europäische Kommission - Werbematerial für biologische Landwirtschaft
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